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Archiv des Autor: Konrad

Kann der Zollstreit noch beigelegt werden?

Donald Trump sorgt immer wieder für laute Töne und krasse Ankündigungen. Die Ankündigung auf Aluminium und Stahl Einfuhren hohe Zölle zu erheben, hat reflexartig in aller Welt zur Ankündigung von Gegenmaßnahmen geführt.

Doch ganz so einfach ist es nicht, denn in manchen Punkten hat sogar ein Trump Recht. Die USA haben mit einigen Staaten ein großes Handelsbilanzdefizit, allen voran mit China und Deutschland. Besonders China hat dabei über die Abwertung der eigenen Währung mit faulen Tricks gearbeitet. Durch höhere Zölle könnte die Einfuhr verringert und das Handelsbilanzdefizit der USA gesenkt werden. Das will China natürlich nicht.

Allerdings profitieren die USA auch von China, denn China muss durch die Währungsmanipulation viele Dollar kaufen und zwar in Form von amerikanischen Staatsanleihen. Das hält die US Zinsen niedrig, wodurch sich Verbraucher und Firmen günstig Kredite für Konsum und Investitionen besorgen können. Die niedrigen Preise durch Waren aus China lassen zusätzlich die Inflationraten in den USA niedrig bleiben. Sollte Trump die Zölle wirklich durchziehen, dann sind steigende Inflationsraten und damit einhergehend steigende Zinsen wohl kaum zu vermeiden. Das hat dann negative Auswirkungen auf die US Konjunktur und die der ganzen Welt. Hoffen wir mal, dass sich beide Seiten einigen.

Derzeit sind Ratenkredite besonders günstig

Die meisten Menschen können heute oft eine größere Reparatur oder eine Neuanschaffung nicht einfach bar bezahlen. Das Geld ist zu knapp, um Polster zu schaffen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen einen Ratenkredit aufnehmen. 

Verschiedene Euroscheine und Geldmünzen vor weißem HintergrundDer Ratenkredit bietet den Vorteil, dass er nicht an einen bestimmten Zweck gebunden ist. Der Kreditbetrag steht also zur freien Verfügung und kann zum Beispiel für die Anschaffung von Möbeln, Haushaltsgeräten, einem Auto, Computer oder für die Urlaubsbuchung verwendet werden. Die Beantragung eines Ratenkredites ist bei der Bank sehr einfach und die Entscheidung, ob dieser gewährt wird, erfolgt in der Regel nach wenigen Minuten. Der Ratenkredit zeichnet sich dadurch aus, dass die Rückzahlung in monatlichen, gleichbleibenden Beträgen erfolgt. So kann man als Kreditnehmer besser Kalkulieren. Der Zinssatz wird über die gesamte Laufzeit hinweg festgeschrieben.

Wofür man Kredite benötigt

Wie bereits erwähnt steht der Kreditbetrag zur freien Verfügung, allerdings gibt es auch sogenannte Sonderkredite, die an einen bestimmten Kredit gebunden sind. Gerade im Bereich der Fahrzeugfinanzierung oder bei der Wohnungseinrichtung finden sich laut Kreditvergleiche24h.de solche Ratenkredite. Man sollte hierauf achten, wenn man eine solche Anschaffung plant, denn oftmals sind die Konditionen günstiger als beim herkömmlichen Ratenkredit.

Grundsätzlich erfolgt eine Zusage des Ratenkredites nur bei einer positiven Bonitätsprüfung. Mit dieser Prüfung geht die Bank sicher, dass der Kreditnehmer die Summe auch zurückzahlen kann. Hierzu wird seitens der Bank zum einen das Einkommen geprüft, wozu in der Regel die letzten drei Gehaltsabrechnungen vorgelegt werden müssen. Demgegenüber stehen natürlich die regelmäßigen Ausgaben und die Kosten für die Lebensführung. Hierüber muss der Kreditnehmer eine entsprechende Selbstauskunft geben. Erst wenn nach Abzug aller Kosten noch genügend Geld übrig bleibt, um die Raten des Kredites zu bezahlen, wird die Bank dem Kreditantrag entsprechen. Gute Kreditvergleiche bietet die Webseite www.KREDITVERGLEICHE24h.de an, wobei man nicht nur den Nominalzinssatz berücksichtigen sollte, sondern auch den Effektivzinssatz, denn dieser ist viel aussagekräftiger.

Zudem erfolgt jedoch automatisch noch eine Bonitätsabfrage über die Schufa. Bei einem Negativeintrag in der Schufa wird der Kreditantrag in den allermeisten Fällen abgelehnt. Wer keine Kenntnisse über seine Schufa hat, dem empfiehlt sich vor dem Kreditantrag eine Eigenauskunft einzuholen, aus der aller Schufaeinträge erkenntlich sind.

Natürlich ist es wichtig, einen möglichst günstiges Kreditangebot zu finden. Daher empfiehlt es sich einen Kreditvergleich vorzunehmen und mehrere Angeboten zu vergleichen. Dabei muss immer auf die gleiche Kredithöhe und Laufzeit geachtet werden. Am besten kann man sich bei einem Vergleich an dem Effektivzinssatz orientieren.

Doch selbst sollte man auch vor der Kreditaufnahme auch einige Überlegungen anstellen. Die monatliche Belastung durch die Kreditaufnahme darf nicht zu groß werden und muss über die gesamte Laufzeit gesichert sein. Hierzu sollte man sich vielleicht überlegen, ob eine Rückzahlung auch dann noch einfach ist, wenn beispielweise ein Gehalt weg fällt (zum Beispiel aufgrund plötzlichen Nachwuchses).

Höchste Rentenerhöhung seit 23 Jahren

In Deutschland gibt es 2016 knapp 21 Millionen Rentner, welche sich in diesem Jahr auf die stärkste Rentenerhöhung seit mehr als 20 Jahren freuen können.

Wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bekannt gab, steigt die Rente in Westdeutschland zum 1. Juli um 4,25 Prozent an und im Osten wird die Rente sogar um 5,95 Prozent erhöht. Damit steigt die durchschnittliche Höhe der Rente im Osten auf 94,1 Prozent des Werts im Westen Deutschlands. Im Jahr 2015 lag dieser Wert bei 92,6 Prozent der durchschnittlichen Rentenhöhe in Westdeutschland.

Die höchste Rentenerhöhung seit 23 Jahren

Diese Rentenerhöhung ist damit prozentual die höchste seit 23 Jahren, was auf verschiedene Gründe zurückzuführen ist. Die wichtigsten Gründe für die starke Rentenerhöhung 2016 ist die gute Beschäftigungslage in Deutschland und sind die gestiegenen Einkommen der Arbeitnehmer. Zusätzlich schlägt ein Sondereffekt zu Buche, denn letztes Jahr ist die Rentenerhöhung wegen einer Änderung der Berechnungsgrundlage um rund ein Prozentpunkt niedriger ausgefallen. Diesen Ausgleich führt man jetzt zusätzlich zur normalen Rentensteigerung durch.

Bei der Erläuterung der Rentenanpassung betonte Bundessozialministerin Andrea Nahles, dass die Rentnerinnen und Rentner unmittelbar von der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt profitieren würden. Das ist auch dem Wachstum der Wirtschaft und den steigenden Löhnen zu verdanken. Betont wurde auch der Umstand, dass sich die umlagefinanzierte Rente gerade in Zeiten niedriger Zinsen bewäre. Dies sei eine gute Nachricht, sagte Bundessozialministerin Nahles. Die Erhöhung der Rente soll laut Nahles keine Auswirkung auf den Beitragssatz zur Rentenversicherung haben, der damit gleich bleiben soll. Trotzdem bleibt die private Altersvorsorge besonders für Selbständige wichtig, um Altersarmut zu vermeiden. Dazu hat die Regierung vor einigen Jahren die Rürup Basisente geschaffen. Welche Vorteile die Rürup Rente hat kann man bei RUERUP-Riester-rente.net nachlesen.

Die private Altersvorsorge mit der Basisrente ist für Selbständige oder besser verdienende Arbeitnehmer eine gute Möglichkeit für das Rentenalter vorzusorgen. Dabei erfolgt die Förderung durch den Staat dadurch, daß die Beiträge als Vorsorgeaufwendungen von der Steuer abgesetzt werden können. Man kann also aus Steuergeldern bei der Basisrente eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen. Die Zahlungen aus der Rürup Basisrente müssen im Rentenalter allerdings versteuert werden. Meistens hat man im Alter aber eh nicht mehr ein so hohes Einkommen, weshalb sich hier trotzdem eine positive Steuerliche Bilanz ergibt. Mit einem Rürup Rente Rechner von brutto-netto-gehaltsrechner.net kann man sich die Höhe der Beiträge und eine mögliche Rentenhöhe ausrechnen lassen.

Die Werte zur Rentenanpassung

Die Rentenerhöhung basiert im wesentlichen auf den Bruttolohn Steigerungen bei den Arbeitnehmern, welche nach Angaben des Bundessozialministeriums knapp 3,8 Prozent im Westen und 5,5 Prozent im Osten im Jahr 2015 betrugen. Leider kommt von einer Bruttolohn Erhöhung nicht alles bei den Arbeitnehmern an. Mit dem Lohnrechner von Brutto-Netto-Gehaltsrechner.net kann man sich den Nettolohn ausrechnen lassen. Mit der Berechnung durch den Lohnrechner erfährt man auch, welche Sozialabgaben zu leisten sind.

Durch die Steigerung des Bruttolohns beträgt der so genannte Rentenwert bzw. Rentenpunkt im Westen ab Juli 30,45 Euro (derzeit 29,21 Euro) und im Osten Deutschlands 28,66 Euro (derzeit 27,05 Euro). Die letzte Rentenerhöhung betrug im Westen 2,1 Prozent und im Osten 2,5 Prozent im Juli 2015.

Welche Vorteile Aktienfonds haben

Wenn ich den Begriff „Aktienfonds“ höre, muss ich unwillkürlich und gleichzeitig an steigende Werte, Jubel und jede Menge Geld aber auch an Börseneinbrüche und Totalverluste denken. Hohe Renditechancen treffen auf hohes Risiko, das kennzeichnet die Aktienanlage und gilt besonders für die Investition in einzelne Aktien. Aber ein Aktienfonds investiert nicht nur in eine Aktie, sondern in viele verschiedene, was das Risiko minimiert.

AktienfondsDurch die in den letzten Jahrzehnten überdurchschnittliche Wertentwicklung, sind Aktienfonds als Kapitalanlage im Vergleich zu festverzinslichen Anlagen doch sehr interessant. Vor allen Dingen in Zeiten, in denen Sparbuch, Festgeld, konventionelle Lebensversicherungen und Co. vergleichweise geringe Renditen erbringen. Doch worin investiert ein Aktienfonds, woran kann ich mich beteiligen und wie hoch sind die Renditen? Lohnt das Risiko?

Aktienfonds sind eine Form von Investmentfonds, die sich vorrangig auf Aktientitel konzentrieren. Das Vermögen eines Aktienfonds wird demnach vollständig oder zumindest mehrheitlich in viele Aktien angelegt. Durch die Anlage in mehrere Titel stellt sich das Investitionsrisiko im Vergleich zur Einzelaktienanlage geringer dar. Welche Vorteile Aktienfonds haben, darüber kann man hier mehr lesen: www.fondsvergleich365.de/aktienfonds

Auf dem Markt existiert eine große Zahl an Aktienfonds. Die Fonds können ihr Vermögen global investieren, sich aber auch auf definierte geografische Regionen, Wirtschaftsbranchen und sogar Börsenindices beschränken. Bei indexorientierten Aktienfonds, bekannt als Indexfonds, wird im Grunde versucht, ein Börsenindex wie den Dow Jones oder den Dax zu kopieren, um die gleiche Wertentwicklung zu erzielen.

Wie Aktienfonds verwaltet werden

Aktienfonds können aktiv gemanagt sein, dass heißt: ein Management wählt die Investitionsziele aus, aber auch passive Aktienfonds sind auf dem Markt vertreten. Passiv sind zum Beispiel einige Indexfonds, die in die gleichen Werte, zu gleichen Teilen investieren, wie ihr Basisindex. In diesen Fällen ist ein aktives Management normalerweise nicht nötig. Bei aktiv gemanagten Aktienfonds zählt vor allem das Know How und die Erfahrung des Managements. Dieses muss aufstrebende, chancenreiche Titel erkennen und das Vermögen hierin anlegen und auf sich verändernde Märkte schnell reagieren können. Diese Tätigkeit muss natürlich entlohnt werden. Aktienfonds ohne Management können daher günstiger sein und bieten mit bekannten Börsenindices als Basis eine vergleichweise sichere Grundlage.

Die Anlagestrategie ist für die Fonds Rendite laut der Webseite Fondsvergleich365.de von besonderer Bedeutung. Renditen um die 7,5 Prozent pro Jahr im Durchschnitt sind bei einer Einmalanlage und einer Laufzeit von 10 Jahren möglich. Natürlich gibt es Aktienfonds, die weit unter diesem Renditewert liegen, aber eben auch derartige Aktienfonds, die jenen Wert sogar verdoppeln. Ein längerfristiges Anlageziel sollte der Investor aber mitbringen, denn übliche Marktschwankungen können über die Laufzeit ausgeglichen werden.

Die Alternativen zu Aktienfonds

Der Garantiezins von klassischen Lebensversicherungen und auch von Rentenpolicen sank 2015 für Neuverträge auf 1,25 Prozent. Vor zehn Jahren lag der Höchstrechnungzins noch bei 2,75 Prozent. Die fondsgebundenen Formen sind zwar etwas attraktiver was die Rendite betrifft, doch schmälern auch hier hohe Kosten den Gewinn. Zudem sind Lebens- und Rentenverträge oft unflexibel und in der fondsgebundenen Variante meist intransparent.

Rentenfonds erzielen im Vergleich zu anderen Fonds geringere Renditen, kommen mit einer Einmalanlage und einem Zeitrahmen von 10 Jahren aber immerhin im Durchschnitt auf 5,5 bis 5,9 Prozent. Aktienfonds liefern bei gleichen Werten eine ansprechende Rendite von 7,5 Prozent durchschnittlich. Wenn man die durchschnittliche Rendite der verschiedenen Aktienfonds mit der von anderen Investmentfonds vergleichen würde, dann ergäbe sich eine gute Wertentwicklung. Im Vergleich schneiden Aktienfonds also wirklich gut ab und mit der Investitionslaufzeit steigen einerseits die Renditechancen und andererseits können kurzfristige Schwankungen noch besser wettgemacht werden. Über die Vorteile und Nachteile der Rentenfonds kann man hier mehr lesen: www.fondsvergleich365.de/rentenfonds

In jedem Fall offeriert ein Aktienfonds mehr Sicherheit als die Einzelanlage in Aktientitel. Die breit angelegte Investition in viele verschiedene Aktienwerte sorgt für ein geringeres Risiko und höhere Chancen. Bei der Einzelanlage wäre dies vergleichsweise nur machbar durch großen Kapitaleinsatz. Außerdem übernimmt entweder ein geschultes, erfahrenes Fondsmanagement die Auswahl der Titel oder es wird auf einen renommierten, erfolgversprechenden Index gesetzt. Beides ist für den Sparer von Vorteil!

Fazit: Generell gelten Aktienfonds langfristig gesehen gemeinhin als die Kapitalanlage mit den höchsten Ertragschancen. 5.000 Euro Festgeld brachten beispielsweise in einem Zeitraum von 10 Jahren im Durchschnitt 2,1 Prozent und Tagesgeld bei gleichen Werten im Schnitt 1,7 Prozent. Das Sparbuch bietet in der Basis bei 10 Jahren durchschnittlich 0,7 Prozent, der Sparbrief 3,4 Prozent und die Bundesanleihe 2,8 Prozent.

Konrad schreibt ab heute

Heute starte ich also meinen Blog, auf dem ich einfach mal meine Meinung zu verschiedenen Themen kund tun möchte. Natürlich fundiert und logisch argumentiert. Denn man sollte seine Meinung lieber nicht sagen, wenn man keine Erfahrungen zu einem Thema hat, oder sich nicht ausreichend informiert hat.

Als Bankkaufmann habe ich natürlich eine besondere Affinität zu allem, was mit Börse und Finanzen zu tun hat. Vieles, was ich hier schreiben werde, wird sich auch um die privaten Finanzen und internationalen Finanzmärkte drehen.